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Agaricus campestris
Saison: Juni, Juli, August, September, Oktober
Warnung
WARNUNG — ABGRENZUNG ZUR GIFTIGEN GATTUNGSVERWANDTSCHAFT: Der Wiesenchampignon ist essbar, die Gattung Agaricus enthält aber den MAGEN-DARM-GIFTIGEN Karbol-Champignon (Agaricus xanthodermus) und den ebenfalls giftigen Falschen Wiesenegerling (Agaricus pseudopratensis). 123pilzsuche.de-Regeln zur Gattung: Champignons, die nach Karbol (Tinte, Medizinschrank), Fisch oder unangenehm riechen, sind immer giftige oder ungenießbare Arten; Champignons mit Gelbverfärbung (vordergründig an der Stielbasis) ohne wahrnehmbaren Anisgeruch sind immer giftverdächtig; Champignons mit Gelbverfärbung UND Anisgeruch sowie angenehm pilzig riechende Champignons ohne Gelbfärbung an der Stielbasis sind essbar. Achtung: Der Falsche Wiesenegerling rötet oft nur schwach an der Basis (kaum sichtbar gelbend) und riecht nur leicht nach Karbol — der Geruch ist dann das entscheidende Merkmal. Vor allem aber mit TÖDLICH GIFTIGEN Knollenblätterpilzen (Amanita phalloides, Amanita verna, Amanita virosa) verwechselbar — diese haben NIEMALS rosa Lamellen und stehen in einer häutigen Scheide. Schneeweiße Lamellen sind damit das Hauptwarnsignal. ()
Niemals ohne Bestimmung durch eine erfahrene Person oder ein Bestimmungsbuch verzehren. Hilfe im Notfall.
Quelle: DGfM — Vergiftungssyndrome (Stand 22.01.2023)
Braunschuppiger Wiesenchampignon
Keine Beschreibung verfügbar.
Merkmale allein reichen nicht für eine sichere Bestimmung. Im Zweifel hilft eine Pilzberatungsstelle.